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Berliner Morgenpost 30.05.2008:



Südwestkirchhof





Geschichte

Der Stahnsdorfer Friedhof liegt südlich von Steglitz-Zehlendorf hinter dem Teltowkanal im brandenburgischen Landkreis Potsdam-Mittelmark. Er wurde 1909 vom Berliner Stadtsynodalverband für seine 21 evangelischen Gemeinden angelegt. Die Kirche baute zwischen dem S-Bahnhof Wannsee und Stahnsdorf-Friedhof die so genannte "Friedhofsbahn" Die erste Bahn fuhr am 3. Juni 1913, die letzte am 13. August 1961. Mit 206 Hektar ist der Südwestkirchhof nach der Ohlsdorfer Anlage in Hamburg (400 Hektar) der zweitgrößte Friedhof in Deutschland. 111 000 Menschen sind dort bestattet.



Lange Nacht

Einlass ab 16 Uhr am Haupteingang Bahnhofstraße, Programm zwischen 18 und 24 Uhr. Eintritt 10 Euro. Parkplätze an der Heinrich-Zille-Straße. Infos im Internet unter den Adressen www.langenacht-suedwestkirchhof.de, www.suedwestkirchhof.de und www.stiftung-historische-friedhoefe.de
dwh
MoPo, 30.5.2008

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